Ihr Persönlicher
ThinkTank
Das Handelsblatt Research Institute (HRI) ist ein unabhängiges wirtschaftswissenschaftliches Forschungsinstitut unter dem Dach der Handelsblatt Media Group. Seit 2013 bieten wir eine einmalige Kombination aus ökonomischer Kompetenz und journalistischem Themenverständnis, wir verbinden wissenschaftliche Expertise mit maßgeschneiderten Konzepten und verständlichem Schreiben.
Das HRI löst so Ihre Informationsbedürfnisse und Kommunikationsprobleme, unterstützt Sie mit validen, punktgenau aufbereiteten Informationen bei strategischen Entscheidungen und hilft Ihnen, sich mit verständlichen und relevanten wissenschaftlichen Studien, Reports oder Factbooks in der öffentlichen Diskussion zu positionieren.
Nutzen Sie das Handelsblatt Research Institute als Ihren persönlichen Think Tank.
Publikationen und Beiträge
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Wandel der Kundeninteraktion beim Banking von morgen
Wandel der Kundeninteraktion beim Banking von morgen – Bedeutung für Banken, Bankberater und Kunden ReportDie Digitalisierung im Bankensektor schreitet voran. Auch die Interaktion mit den Bankkund:innen wird immer stärker über digitale Kanäle abgewickelt. Dabei dürfen...

Health Report #8: Ansätze für eine patientenorientierte Krebsfrüherkennung
Health Report #8:Ansätze für eine patientenorientierte Krebsfrüherkennung –Versorgung verbessern, Menschen erreichen Report Obwohl Versicherte einen Anspruch darauf haben, sind die Teilnahmequoten bei den Krebsfrüherkennungsuntersuchungen in Deutschland eher gering....

Konsumbarometer August 2023

HDE-Konsumbarometer im August: Verbraucherstimmung stagniert auf niedrigem Niveau – trotz schlechter wirtschaftlicher Lage kein erneuter Rückgang
Düsseldorf, 07. August 2023 Das HDE-Konsumbarometer für den August macht deutlich, dass die Verbraucherstimmung weiter auf einem niedrigen Niveau verharrt. Wie bereits seit Monaten können die Werte aus Vor-Krisenzeiten bei weitem nicht erreicht werden. Angesichts der...

Jan Kleibrink wird Managing Director des Handelsblatt Research Institute
Düsseldorf, 01. August 2023 - Jan Kleibrink führt ab August als Managing Director das Handelsblatt Research Institute (HRI). Er folgt auf Christian Sellmann, der zur Digitalagenturgruppe PIA Group wechselt. Für Kleibrink ist es nach drei Jahren als Director Business...

Logistikimmobilien in Großbritannien
Logistikimmobilien in Großbritannien FactbookEuropa ist eine der am dichtesten besiedelten Wirtschaftsregionen der Welt mit einem komplexen Liefer- und Logistiknetz. Der hohe Wohlstand, die Industrialisierung sowie der Export und Import von Waren sorgen für eine...

State of the Nation: Erfolgsfaktor Transformation – Deutschland in der Zeitenwende
State of the Nation:Erfolgsfaktor Transformation – Deutschland in der Zeitenwende ReportDie Auseinandersetzung mit der Lage der Nation, meist in Form einer Rede, ist in zahlreichen Staaten fester Bestandteil des politischen Jahreskalenders. Dabei geht es um Fragen...

Antworten für Morgen
Antworten für MorgenDrei Playbooks rund um die Transformation PlaybookBis zum Jahr 2045 will Deutschland klimaneutral sein. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, stehen die Unternehmen unter wachsendem politischen und gesellschaftlichen Druck, ihre...

Konsumbarometer Juli 2023

The Mission Waste Interviewband 2023
The Mission Waste Interviewband 2023: 33 Ideen für weniger Abfall ReportDie ökologische Transformation der Abfallwirtschaft ist eine Mammutaufgabe. Das Bewusstsein ist da, es hapert an der Umsetzung. Bisher gelingt nur wenigen, den erkannten Weg schnell und effizient...
Handelsblatt Research Institute auf LinkedIn
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Die deutsche Volkswirtschaft steckt in der vielleicht schwierigsten Phase der Nachkriegsgeschichte.
Das Handelsblatt Research Institute hat deshalb seine Konjunkturerwartungen für Deutschland leicht revidiert. Für das laufende Jahr rechnen unsere Experten mit einem Rückgang der gesamtwirtschaftlichen Leistung um 0,5 Prozent und für 2024 mit einem bescheidenen Zuwachs um 0,3 Prozent. Mit den Konjunkturerwartungen für 2024 ist das HRI deutlich pessimistischer als die meisten anderen Experten, die mehrheitlich immerhin rund ein bis 1,5 Prozent Wachstum vorhersagen.
„Ohne beherztes Gegensteuern wird Nullwachstum zur neuen Normalität“, warnt HRI-Präsident Rürup. Ohne gesamtwirtschaftliche Zuwächse würden aber die politischen Verteilungskämpfe schärfer. Schließlich könnten knappe Haushaltsmittel nur einmal ausgegeben werden, also entweder zur Ko-Finanzierung der Sozialversicherungen, zur Landesverteidigung, Dekarbonisierung, einer Bildungsoffensive oder für die Modernisierung der #Infrastruktur, so Rürup. „Dringend nötig wäre alles davon.“

Der Jahresausblick 2024 des Handelsblatt Research Institute
Zeitenwende, Polykrise, Stagflation – Begriffe, die die vergangenen Jahre geprägt haben und wohl leider auch das neue Jahr prägen werden. Im Jahresausblick 2024 beleuchtet das Handelsblatt Research Institute (HRI) zentrale ökonomische Fragen für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Unsere Experten analysieren die aktuelle Lage und leiten daraus Implikationen für Unternehmen, Branchen sowie den Standort als Ganzes ab.
Beispiel Konjunktur: Die deutsche Wirtschaft ist im zu Ende gehenden Jahr um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr geschrumpft. Damit war 2023 das neunte Jahr in der deutschen Nachkriegsgeschichte mit sinkender Wirtschaftsleistung. In der Vergangenheit holte die deutsche Volkswirtschaft solche gesamtwirtschaftlichen Verluste meist rasch auf. Selbst nach dem bislang stärksten Einbruch im Winter 2008/09 infolge der Wirtschafts- und Finanzkrise kam es nach dem tiefen Schock zu einer raschen Gegenbewegung. Diese mündete schließlich in einem langen und beschäftigungsintensiven Aufschwung, der Anfang 2018 endete. Doch anders als viele andere Volkswirtschaften hat sich Deutschland diesmal von dem Corona-Schock bislang nicht wirklich erholt.



