Ihr Persönlicher
ThinkTank
Das Handelsblatt Research Institute (HRI) ist ein unabhängiges wirtschaftswissenschaftliches Forschungsinstitut unter dem Dach der Handelsblatt Media Group. Seit 2013 bieten wir eine einmalige Kombination aus ökonomischer Kompetenz und journalistischem Themenverständnis, wir verbinden wissenschaftliche Expertise mit maßgeschneiderten Konzepten und verständlichem Schreiben.
Das HRI löst so Ihre Informationsbedürfnisse und Kommunikationsprobleme, unterstützt Sie mit validen, punktgenau aufbereiteten Informationen bei strategischen Entscheidungen und hilft Ihnen, sich mit verständlichen und relevanten wissenschaftlichen Studien, Reports oder Factbooks in der öffentlichen Diskussion zu positionieren.
Nutzen Sie das Handelsblatt Research Institute als Ihren persönlichen Think Tank.
Publikationen und Beiträge
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HDE-Konsumbarometer im Mai: Politische und wirtschaftliche Unsicherheit lässt Verbraucherstimmung stagnieren
Düsseldorf, 5. Mai 2025 Nachdem sich die Verbraucherstimmung in Deutschland zuletzt noch etwas verbessert hatte, erholt sie sich im Mai nicht weiter. Das macht das aktuell stagnierende Konsumbarometer des Handelsverbandes Deutschland (HDE) deutlich. Somit haben die...

HRI Fokus Topic: Was kostet die Dax-Konzerne ihr Vorstand?
Fast 19 Millionen Euro - die Gehälter der CEOs der größten deutschen Konzerne sind insgesamt um rund zehn Prozent gestiegen. Einige haben ihre Bezüge vervielfacht. Die Vorstandschefs der größten börsennotierten Konzerne in Deutschland haben 2024 nach Berechnungen des...

Konsumbarometer April 2025
Jetzt hier lesen:

HDE-Konsumbarometer im April: Verbraucherstimmung hellt sich leicht auf – Konsum weiter ohne großen Schwung
Düsseldorf, 7. April 2025 Auch im April bleibt eine größere Verbesserung der Konsumstimmung aus. Zwar steigt das HDE-Konsumbarometer ein wenig an, der Wert bleibt damit aber auf niedrigem Niveau. Die Beschlüsse der Bundespolitik zu großen Investitionspaketen in...

Global Transition Award 2024
Global Transition Award 2024 ReportDas 1,5-Grad-Ziel der Pariser Klimakonferenz müssen demnächst immer mehr europäische Unternehmen anstreben und darüber auch berichten. Das schreibt nicht zuletzt die Nachhaltigkeitsberichtspflicht (CSRD) der EU vor. Das Klimaziel...

HRI-Frühjahrs-Konjunkturprognose: Die deutsche Wirtschaft schrumpft dieses Jahr erneut – echte Reformen fehlen!
Düsseldorf, 27. März 2025 - Das Konjunkturteam des Handelsblatt Research Institute (HRI) geht davon aus, dass die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr erneut leicht um 0,1 Prozent schrumpfen wird. Für das kommende Jahr prognostizieren die HRI-Ökonomen dann einen...

Konjunkturprognose Winter 2024

Konsumbarometer März 2025
Jetzt hier lesen:

HDE-Konsumbarometer im März: Verbraucherstimmung stagniert bei anhaltender Unsicherheit
Düsseldorf, 3. März 2025 Nachdem sich die Verbraucherstimmung in Deutschland zuletzt aufgehellt hatte, bleibt sie im März unverändert. Das geht aus dem aktuellen Konsumbarometer des Handelsverbandes Deutschland (HDE) hervor. Demnach stagniert der Index und weist einen...

Zukunftsfähige Verteilnetze
Zukunftsfähige Verteilnetze StudieDie Energiewende in Deutschland erfordert die Integration zahlreicher neuer Verbrauchs- und Erzeugungsanlagen in die Stromnetze – vor allem auf der Nieder- und Mittelspannungsebene. Damit rücken die Verteilnetze in den Mittelpunkt der...
Handelsblatt Research Institute auf LinkedIn
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Die deutsche Volkswirtschaft steckt in der vielleicht schwierigsten Phase der Nachkriegsgeschichte.
Das Handelsblatt Research Institute hat deshalb seine Konjunkturerwartungen für Deutschland leicht revidiert. Für das laufende Jahr rechnen unsere Experten mit einem Rückgang der gesamtwirtschaftlichen Leistung um 0,5 Prozent und für 2024 mit einem bescheidenen Zuwachs um 0,3 Prozent. Mit den Konjunkturerwartungen für 2024 ist das HRI deutlich pessimistischer als die meisten anderen Experten, die mehrheitlich immerhin rund ein bis 1,5 Prozent Wachstum vorhersagen.
„Ohne beherztes Gegensteuern wird Nullwachstum zur neuen Normalität“, warnt HRI-Präsident Rürup. Ohne gesamtwirtschaftliche Zuwächse würden aber die politischen Verteilungskämpfe schärfer. Schließlich könnten knappe Haushaltsmittel nur einmal ausgegeben werden, also entweder zur Ko-Finanzierung der Sozialversicherungen, zur Landesverteidigung, Dekarbonisierung, einer Bildungsoffensive oder für die Modernisierung der #Infrastruktur, so Rürup. „Dringend nötig wäre alles davon.“

Der Jahresausblick 2024 des Handelsblatt Research Institute
Zeitenwende, Polykrise, Stagflation – Begriffe, die die vergangenen Jahre geprägt haben und wohl leider auch das neue Jahr prägen werden. Im Jahresausblick 2024 beleuchtet das Handelsblatt Research Institute (HRI) zentrale ökonomische Fragen für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Unsere Experten analysieren die aktuelle Lage und leiten daraus Implikationen für Unternehmen, Branchen sowie den Standort als Ganzes ab.
Beispiel Konjunktur: Die deutsche Wirtschaft ist im zu Ende gehenden Jahr um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr geschrumpft. Damit war 2023 das neunte Jahr in der deutschen Nachkriegsgeschichte mit sinkender Wirtschaftsleistung. In der Vergangenheit holte die deutsche Volkswirtschaft solche gesamtwirtschaftlichen Verluste meist rasch auf. Selbst nach dem bislang stärksten Einbruch im Winter 2008/09 infolge der Wirtschafts- und Finanzkrise kam es nach dem tiefen Schock zu einer raschen Gegenbewegung. Diese mündete schließlich in einem langen und beschäftigungsintensiven Aufschwung, der Anfang 2018 endete. Doch anders als viele andere Volkswirtschaften hat sich Deutschland diesmal von dem Corona-Schock bislang nicht wirklich erholt.



