Ihr Persönlicher
ThinkTank
Das Handelsblatt Research Institute (HRI) ist ein unabhängiges wirtschaftswissenschaftliches Forschungsinstitut unter dem Dach der Handelsblatt Media Group. Seit 2013 bieten wir eine einmalige Kombination aus ökonomischer Kompetenz und journalistischem Themenverständnis, wir verbinden wissenschaftliche Expertise mit maßgeschneiderten Konzepten und verständlichem Schreiben.
Das HRI löst so Ihre Informationsbedürfnisse und Kommunikationsprobleme, unterstützt Sie mit validen, punktgenau aufbereiteten Informationen bei strategischen Entscheidungen und hilft Ihnen, sich mit verständlichen und relevanten wissenschaftlichen Studien, Reports oder Factbooks in der öffentlichen Diskussion zu positionieren.
Nutzen Sie das Handelsblatt Research Institute als Ihren persönlichen Think Tank.
Publikationen und Beiträge
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Factbook Steinkohle
Factbook Steinkohle Factbook Nach 200 Jahren endet die Ära des Steinkohlebergbaus im Ruhrgebiet. Das Factbook zeigt, wie die Kohle die Wirtschaft, die Städte, das Bildungswesen, den Sport und nicht zuletzt die Menschen der Metropolregion geprägt hat....

Konjunkturprognose Frühjahr 2018

Factbook Megatrends
Factbook Megatrends FactbookWo wird Kapital in Zukunft benötigt? Zur richtigen Zeit im richtigen Markt mit den richtigen Partnern. Megatrends muss man nicht „voraussagen”, denn sie sind bereits da und markieren Veränderungen, die uns schon lange prägen und auch noch...

Konjunkturprognose Winter 2017

Die Digitalisierung des Glücksspiels
Die Digitalisierung des Glücksspiels StudieDie Digitalisierung verändert Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend. Auch in der Glücksspielbranche schreitet diese Entwicklung stetig voran: Die Nachfrage nach digital vertriebenen Glücksspielen steigt, neue Spielformen...

Konjunkturprognose Herbst 2017

Konjunkturprognose Sommer 2017

Konjunkturprognose Frühjahr 2017

Der Glücksspielmarkt in Deutschland
Der Glücksspielmarkt in DeutschlandEine Volkswirtschaftliche Betrachtung StudieDie Glücksspielbranche ist ein wirtschaftlich bedeutender Teil des Freizeitmarktes in Deutschland. Dabei steht die Branche seit jeher im Spannungsfeld von Wettbewerb und politischer...

Patente und die Vierte Industrielle Revolution: Erfindungen als Treiber für den digitalen Wandel
Patente und die Vierte Industrielle Revolution: Erfindungen als Treiber für den digitalen Wandel StudieTechnologische Innovationen sind das Fundament der Digitalisierung bzw. der Vierten Industriellen Revolution (4IR), die Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend...
Handelsblatt Research Institute auf LinkedIn
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Die deutsche Volkswirtschaft steckt in der vielleicht schwierigsten Phase der Nachkriegsgeschichte.
Das Handelsblatt Research Institute hat deshalb seine Konjunkturerwartungen für Deutschland leicht revidiert. Für das laufende Jahr rechnen unsere Experten mit einem Rückgang der gesamtwirtschaftlichen Leistung um 0,5 Prozent und für 2024 mit einem bescheidenen Zuwachs um 0,3 Prozent. Mit den Konjunkturerwartungen für 2024 ist das HRI deutlich pessimistischer als die meisten anderen Experten, die mehrheitlich immerhin rund ein bis 1,5 Prozent Wachstum vorhersagen.
„Ohne beherztes Gegensteuern wird Nullwachstum zur neuen Normalität“, warnt HRI-Präsident Rürup. Ohne gesamtwirtschaftliche Zuwächse würden aber die politischen Verteilungskämpfe schärfer. Schließlich könnten knappe Haushaltsmittel nur einmal ausgegeben werden, also entweder zur Ko-Finanzierung der Sozialversicherungen, zur Landesverteidigung, Dekarbonisierung, einer Bildungsoffensive oder für die Modernisierung der #Infrastruktur, so Rürup. „Dringend nötig wäre alles davon.“

Der Jahresausblick 2024 des Handelsblatt Research Institute
Zeitenwende, Polykrise, Stagflation – Begriffe, die die vergangenen Jahre geprägt haben und wohl leider auch das neue Jahr prägen werden. Im Jahresausblick 2024 beleuchtet das Handelsblatt Research Institute (HRI) zentrale ökonomische Fragen für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Unsere Experten analysieren die aktuelle Lage und leiten daraus Implikationen für Unternehmen, Branchen sowie den Standort als Ganzes ab.
Beispiel Konjunktur: Die deutsche Wirtschaft ist im zu Ende gehenden Jahr um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr geschrumpft. Damit war 2023 das neunte Jahr in der deutschen Nachkriegsgeschichte mit sinkender Wirtschaftsleistung. In der Vergangenheit holte die deutsche Volkswirtschaft solche gesamtwirtschaftlichen Verluste meist rasch auf. Selbst nach dem bislang stärksten Einbruch im Winter 2008/09 infolge der Wirtschafts- und Finanzkrise kam es nach dem tiefen Schock zu einer raschen Gegenbewegung. Diese mündete schließlich in einem langen und beschäftigungsintensiven Aufschwung, der Anfang 2018 endete. Doch anders als viele andere Volkswirtschaften hat sich Deutschland diesmal von dem Corona-Schock bislang nicht wirklich erholt.



