Ihr Persönlicher
ThinkTank
Das Handelsblatt Research Institute (HRI) ist ein unabhängiges wirtschaftswissenschaftliches Forschungsinstitut unter dem Dach der Handelsblatt Media Group. Seit 2013 bieten wir eine einmalige Kombination aus ökonomischer Kompetenz und journalistischem Themenverständnis, wir verbinden wissenschaftliche Expertise mit maßgeschneiderten Konzepten und verständlichem Schreiben.
Das HRI löst so Ihre Informationsbedürfnisse und Kommunikationsprobleme, unterstützt Sie mit validen, punktgenau aufbereiteten Informationen bei strategischen Entscheidungen und hilft Ihnen, sich mit verständlichen und relevanten wissenschaftlichen Studien, Reports oder Factbooks in der öffentlichen Diskussion zu positionieren.
Nutzen Sie das Handelsblatt Research Institute als Ihren persönlichen Think Tank.
Publikationen und Beiträge
- 2026
- 2025
- 2024
- 2023
- 2022
- 2021
- 2020
- 2019
- 2018
- 2017
- 2016
- 2015
- 2014
- 2013

Network Sustainability
Network Sustainability:Mehr Nachhaltigkeit in der Telekommunikation PlaybookDer Einfluss der Informations- und Kommunikationstechnologie auf das Klima ist groß, aber ebenso groß ist die Unkenntnis darüber. Die EU-Kommission schätzt, dass die Branche mit ihren...

Ending hunger – How UNIDO can contribute?
Ending hunger – How can UNIDO contribute? PlaybookZwei zentrale Ziele der Nachhaltigkeitsziele (SDGs) der Vereinten Nationen sind keine Armut (SDG 1) und kein Hunger (SDG 2). Beim G7-Gipfel in Elmau 2015 verpflichteten sich die Staats- und Regierungschefs, bis 2030...

Konjunkturprognose Sommer 2023

HRI-Herbst-Konjunkturprognose: HRI prognostiziert Nullwachstum als neue Normalität für Deutschland
Düsseldorf, 21. September 2023 - Das Handelsblatt Research Institute (HRI) hat seine Konjunkturerwartungen für Deutschland leicht revidiert. Für das laufende Jahr rechnen die HRI-Experten mit einem Rückgang der gesamtwirtschaftlichen Leistung um 0,5 Prozent und für...

HRI und Deutsche Leasing: Drei Playbooks rund um die Transformation
Düsseldorf, 18. September 2023 – Bis zum Jahr 2045 will Deutschland klimaneutral sein. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, stehen die Unternehmen unter wachsendem politischen und gesellschaftlichen Druck, ihre Treibhausgasemissionen deutlich zu verringern. Dafür...

The Mission Waste Report – Die Verpackungswende
Düsseldorf, 31. August 2023 - Das Verpackungsmüllaufkommen ist in Deutschland immer noch deutlich zu hoch. Tatsächlich gibt es in den kommenden Jahren noch viel zu tun – und zwar auf allen Ebenen und für alle Beteiligten. Das beginnt beim Verbraucher, setzt sich fort...

Konsumbarometer September 2023
Jetzt hier lesen:

HDE-Konsumbarometer im September: Verbraucherstimmung verharrt auf niedrigem Niveau
Düsseldorf, 04. September 2023 Die Erholung der Verbraucherstimmung hat sich bereits in den vergangenen Monaten immer weiter abgeschwächt. Im September kommt sie nun zum Erliegen. Wie das aktuelle Konsumbarometer des Handelsverbandes Deutschland (HDE) zeigt, ist zum...

Frauen im Dax-Vorstand unterscheiden sich von ihren männlichen Kollegen
Düsseldorf, 31. August 2023 - Die Frauen in den deutschen Dax-Vorständen sind im Durchschnitt jünger und vor allem internationaler als ihre männlichen Kollegen. Bei der Analyse der Lebensläufe der 60 Dax-Vorständinnen hat das Handelsblatt Research Institute ermittelt,...

Female Allstar Board 2023
Female Allstar Board 2023Ein Blick auf Frauen in Führungspositionen und ihre Karrierewege ReportDie Frauen in den deutschen Dax-Vorständen sind im Durchschnitt jünger und vor allem internationaler als ihre männlichen Kollegen. Bei der Analyse der Lebensläufe der 60...
Handelsblatt Research Institute auf LinkedIn
Werfen Sie einen Blick in unseren aktuellsten LinkedIn Artikel und informieren Sie sich über die neuesten Ereignisse. Besuchen Sie auch gerne unseren LinkedIn Account, um viele weitere News zu entdecken. Wir freuen uns auf Sie!
Die deutsche Volkswirtschaft steckt in der vielleicht schwierigsten Phase der Nachkriegsgeschichte.
Das Handelsblatt Research Institute hat deshalb seine Konjunkturerwartungen für Deutschland leicht revidiert. Für das laufende Jahr rechnen unsere Experten mit einem Rückgang der gesamtwirtschaftlichen Leistung um 0,5 Prozent und für 2024 mit einem bescheidenen Zuwachs um 0,3 Prozent. Mit den Konjunkturerwartungen für 2024 ist das HRI deutlich pessimistischer als die meisten anderen Experten, die mehrheitlich immerhin rund ein bis 1,5 Prozent Wachstum vorhersagen.
„Ohne beherztes Gegensteuern wird Nullwachstum zur neuen Normalität“, warnt HRI-Präsident Rürup. Ohne gesamtwirtschaftliche Zuwächse würden aber die politischen Verteilungskämpfe schärfer. Schließlich könnten knappe Haushaltsmittel nur einmal ausgegeben werden, also entweder zur Ko-Finanzierung der Sozialversicherungen, zur Landesverteidigung, Dekarbonisierung, einer Bildungsoffensive oder für die Modernisierung der #Infrastruktur, so Rürup. „Dringend nötig wäre alles davon.“

Der Jahresausblick 2024 des Handelsblatt Research Institute
Zeitenwende, Polykrise, Stagflation – Begriffe, die die vergangenen Jahre geprägt haben und wohl leider auch das neue Jahr prägen werden. Im Jahresausblick 2024 beleuchtet das Handelsblatt Research Institute (HRI) zentrale ökonomische Fragen für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Unsere Experten analysieren die aktuelle Lage und leiten daraus Implikationen für Unternehmen, Branchen sowie den Standort als Ganzes ab.
Beispiel Konjunktur: Die deutsche Wirtschaft ist im zu Ende gehenden Jahr um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr geschrumpft. Damit war 2023 das neunte Jahr in der deutschen Nachkriegsgeschichte mit sinkender Wirtschaftsleistung. In der Vergangenheit holte die deutsche Volkswirtschaft solche gesamtwirtschaftlichen Verluste meist rasch auf. Selbst nach dem bislang stärksten Einbruch im Winter 2008/09 infolge der Wirtschafts- und Finanzkrise kam es nach dem tiefen Schock zu einer raschen Gegenbewegung. Diese mündete schließlich in einem langen und beschäftigungsintensiven Aufschwung, der Anfang 2018 endete. Doch anders als viele andere Volkswirtschaften hat sich Deutschland diesmal von dem Corona-Schock bislang nicht wirklich erholt.



