19.09.2022

Erwartungen an die Bankingwelt der Zukunft

In diesem Jahr haben wir zusammen mit der Atruvia AG bereits die dritte Trendradar-Studie – diesmal zum Thema „Erwartungen an die Bankingwelt der Zukunft“ – aufgesetzt. Was erwarten Verbraucher:innen in den nächsten Jahren von ihrer Bank? Wie wollen sie künftig am liebsten mit ihrer Bank in Kontakt treten und warum bevorzugen sie welchen Kanal? Welche Rolle spielen für sie zum Beispiel Datenschutz und Nachhaltigkeit? Ausgewertet wurden hierfür die Antworten von mehr als 2.000 repräsentativ ausgewählten Befragten.

Die Ergebnisse spiegeln die Wünsche und Bedürfnisse der Kund:innen wider, die neben neuen Technologien, Services und Anbietern die Finanzwelt von morgen prägen werden. So zeigen sie unter anderem, dass die Filialberatung für zwei von fünf Befragten auch in Zukunft einen hohen Stellenwert haben wird und dass Vertrauen und Sicherheit ausschlaggebend für die Bindung von Kund:innen sind.

Zum Download der Studie geht´s hier.

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07.11.2022


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HDE-Konsumbarometer im November: Leichte Verbesserung der Verbraucherstimmung auf niedrigem Niveau

Nach einer längeren Zeit hat sich die Stimmung der Verbraucher in Deutschland im November wieder leicht verbessert. Sie liegt allerdings weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Von Optimismus kann noch keine Rede sein. Die geplante Kaufzurückhaltung geht mit dem näher rückenden Weihnachtsfest etwas zurück. Damit könnte ein gewisser Anstieg beim privaten Konsum in den kommenden Wochen verbunden sein. Sollte allerdings in den kommenden Quartalen die bislang ausgebliebene Rezession einsetzen, dürfte der private Konsum zu Beginn des Jahres 2023 erneut „schwächeln“.

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Im Oktober hält der negative Trend bei der Verbraucherstimmung weiter an. Eine Trendumkehr ist nicht in Sicht. Weiter steigende Lebenshaltungskosten und Unsicherheit über die weitere gesamtwirtschaftliche Entwicklung verstärken die wirtschaftlichen Sorgen der Befragten. Die Kaufzurückhaltung dürfte sich daher verstärken, sodass der reale private Konsum bis in das kommende Frühjahr hinein sukzessive sinken und damit auch im Jahr 2023 unter dem Vor-Corona-Niveau liegen könnte.

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Die deutsche Wirtschaft steht am Beginn einer Rezession, die mindestens drei Quartale andauern wird. Die erwartet das Handelsblatt Research Institute (HRI) in seiner heute vorgestellten Konjunkturprognose. Wegen des gesamtwirtschaftlich noch recht guten ersten Halbjahrs wird laut Prognose die deutsche Wirtschaft im laufenden Jahr noch um 1,4 Prozent wachsen; für das Jahr 2023 rechnen die HRI-Ökonomen dann mit einem Rückgang um 0,4 Prozent. Dennoch bleibt die Arbeitskräftenachfrage hoch.

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