05.11.2018

HDE-Konsumbarometer: Verbraucherstimmung steigt leicht an

Die Verbraucherstimmung in Deutschland zieht leicht an – das zeigt das aktuelle HDE-Konsumbarometer aus dem November.

Demnach blicken die Verbraucher wie schon im vergangenen Monat verhalten optimistisch auf die kommenden drei Monate. Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert angesichts dieser wenig dynamischen Entwicklung ein klares Signal der Bundesregierung zur Stärkung der Binnenkonjunktur.

Das HDE-Konsumbarometer steigt im November im Vergleich zum Vormonat minimal um 0,2 Punkte auf einen Wert von 100,69 Punkte. Dabei sind zwei gegenläufigen Entwicklungen zu beobachten: Erstens steigt die Anschaffungsneigung der Konsumenten, insbesondere die gute gesamtwirtschaftliche Situation und die Lage am Arbeitsmarkt bilden dafür das Fundament. Zweitens zeigt sich aber bei den Konjunkturerwartungen die zunehmende Unsicherheit hinsichtlich der zukünftigen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Unterm Strich bleibt der verhalten optimistische Blick der Konsumenten auf die kommenden Monate aber bestehen, womit der Handel optimistisch in das Weihnachtsgeschäft gehen kann.

Den Kurzbericht mit den Ergebnissen für November finden Sie hier zum kostenlosen Download.

Weitere Meldungen

07.01.2019


07.01.2019

HDE-Konsumbarometer auf neuem Tiefststand: Verbraucherstimmung trübt sich ein

Zu Beginn des Jahres 2019 hat der Konjunkturpessimismus der privaten Haushalte weiter zugenommen. Das HDE-Konsumbarometer erreicht mit 99,30 Punkten seinen bisherigen Tiefststand.

mehr

14.12.2018


14.12.2018

Veröffentlichung der HRI-Winter-Konjunkturprognose: Der lachende Dritte

Das Handelsblatt Research Institute (HRI) hat heute seine Winter-Konjunkturprognose für Deutschland veröffentlicht. Dabei ist der auf dem G20-Gipfel in Buenos Aires ausgehandelte handelspolitische Waffenstillstand zwischen den beiden größten Ökonomien der Welt für die deutsche Wirtschaft ein ausgesprochen gutes Zeichen.

mehr

04.12.2018


04.12.2018

Das Handelsblatt Research Institute untersuchte im Auftrag des DIA Finanzierungsalternative für Sozialversicherungen

Eine Umstellung der gegenwärtig lohnbezogenen Arbeitgeberanteile zu den Sozialversicherungen auf eine wertschöpfungsabhängige Finanzierungsbeteiligung könnte in der Summe zu gesamtwirtschaftlich positiven Auswirkungen führen. Das ist ein Fazit von Simulationsrechnungen, die das Handelsblatt Research Institute (HRI) in Kooperation mit Prognos AG und im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) erstellt hat.

mehr