24.11.2014

Klimafreundliche Energiequellen

In der EU verbrauchte Energie wird inzwischen zu 14 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen.

In der EU verbrauchte Energie wird inzwischen zu 14 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen.

Weitere Meldungen

12.12.2016


12.12.2016

HRI-Prognose: Deutsches BIP-Wachstum halbiert sich

Die deutsche Wirtschaft wird 2017 voraussichtlich nur um 0,9 Prozent wachsen. Das zeigt die Prognose des Handelsblatts Research Institute (HRI), die das Forschungsinstitut am heutigen Montag veröffentlicht hat. Im Vergleich zum laufenden Jahr dürfte sich das Wirtschaftswachstum 2017 damit halbieren. Auch im Jahr 2018 werde die gesamtwirtschaftliche Leistung nur um 1,2 Prozent zulegen, erwarten die HRI-Volkswirte. Grund für das verhaltene Wachstum seien die schlechteren weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

„Der Welthandel hat seit 2011 deutlich an Dynamik verloren“, sagte HRI-Präsident Bert Rürup. In den in den letzten 18 Monaten habe er sogar nur stagniert. „In den nächsten zwei Jahre dürften aus dem Zusammenspiel von Einfuhr und Ausfuhr negative Impulse auf die Wachstumsrate des Bruttoinlandsproduktes ausgehen“, betonte Rürup.

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05.12.2016


05.12.2016

Factbook "Liechtenstein - der Wirtschaftsstandort" im Handelsblatt und WiWo veröffentlicht

Liechtenstein ist weit mehr als nur ein Finanzplatz. Mit einem Industrieanteil von knapp 40 Prozent an der nationalen Wertschöpfung zählt Liechtenstein zu den am höchsten industrialisierten Staaten der Welt. Und mit einem Innovationsanteil von rund 8,4 Prozent des BIP in Forschung und Entwicklung nimmt Liechtenstein auch dort den Spitzenplatz unter den OECD-Ländern ein. 

Im neuen Kompakt-Factbook "Liechtenstein - der Wirtschaftsstandort", das am vergangenen Freitag der WirtschaftsWoche und heute dem Handelsblatt beilag, stellt das Handelsblatt Research Institute das Fürstentum und seine Industrie mit wichtigen und überraschenden Informationen und in Form attraktiv gestalteter Infografiken vor. 

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30.11.2016


30.11.2016

Das Handelsblatt Research Institute und die Aktion Mensch stellen das Inklusionsbarometer 2016 vor

Die Situation am Arbeitsmarkt hat sich im vergangenen Jahr für Menschen mit Behinderung verbessert. Der Beschäftigungsgrad ist hoch, und die Arbeitslosenquote sinkt ebenso wie die Arbeitslosenzahl. In der Summe profitieren Menschen mit einer Behinderung aber immer noch nicht in gleichem Maße von der guten Arbeitsmarktentwicklung wie ihre Kolleginnen und Kollegen ohne Behinderung. Ihre Arbeitslosenquote ist mit 13,4 (Vorjahr 13,9) Prozent aber immer noch fast doppelt so hoch wie die Quote von Menschen ohne Behinderung. Dies belegt das diesjährige "Inklusionsbarometer Arbeit" des Handelsblatt Research Institutes im Auftrag der Aktion Mensch, das am Dienstag in Köln vorgestellt wurde. 

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