24.11.2014

Klimafreundliche Energiequellen

In der EU verbrauchte Energie wird inzwischen zu 14 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen.

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Weitere Meldungen

01.02.2017


01.02.2017

Professor Bert Rürup wird Chefökonom des Handelsblatts

Professor Bert Rürup (73) wird Chefökonom des Handelsblatts. Neben seiner Tätigkeit als Präsident des gegenwärtig 24-köpfigen unabhängigen Handelsblatt Research Institutes wird er regelmäßig Leitartikel zu aktuellen wirtschaftspolitischen Fragen und wirtschaftswissenschaftliche Analysen für die Zeitung verfassen sowie gesamtwirtschaftliche Entwicklungen kommentieren. Darüber hinaus wird er als Chefökonom des Handelsblatts die Zeitung auf Konferenzen und Veranstaltungen vertreten.

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01.02.2017


01.02.2017

Studie „Eine Wachstumsstrategie für das digitale Zeitalter"

Digitalisierung ist das Megathema unserer Zeit. Die neuen Schlüsseltechnologien werden zu bahnbrechenden Veränderungen in weiten Teilen von Wirtschaft und Gesellschaft führen.

Die Studie „Eine Wachstumsstrategie für das digitale Zeitalter“, die das Handelsblatt Research Institute für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie erstellt hat, zeigt: Deutschland muss sich im internationalen Vergleich keineswegs verstecken.

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12.12.2016


12.12.2016

HRI-Prognose: Deutsches BIP-Wachstum halbiert sich

Die deutsche Wirtschaft wird 2017 voraussichtlich nur um 0,9 Prozent wachsen. Das zeigt die Prognose des Handelsblatts Research Institute (HRI), die das Forschungsinstitut am heutigen Montag veröffentlicht hat. Im Vergleich zum laufenden Jahr dürfte sich das Wirtschaftswachstum 2017 damit halbieren. Auch im Jahr 2018 werde die gesamtwirtschaftliche Leistung nur um 1,2 Prozent zulegen, erwarten die HRI-Volkswirte. Grund für das verhaltene Wachstum seien die schlechteren weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

„Der Welthandel hat seit 2011 deutlich an Dynamik verloren“, sagte HRI-Präsident Bert Rürup. In den in den letzten 18 Monaten habe er sogar nur stagniert. „In den nächsten zwei Jahre dürften aus dem Zusammenspiel von Einfuhr und Ausfuhr negative Impulse auf die Wachstumsrate des Bruttoinlandsproduktes ausgehen“, betonte Rürup.

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